Interessantes in Kurzform aus dem
Berchtesgadener Land mit Rupertiwinkel
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Ein herrliches Ensemble – der Stadtplatz von Tittmoning – errichtet im Inn-Salzachbaustil
und als Besonderheit der Storchenbrunnen
Im Inn-Salzachbaustil errichtet besticht der Stadtplatz von Tittmoning in seiner Weitläufigkeit und mit seinen den Platz umgebenden herrlichen Fassaden. Durch das südliche Stadttor kommend erwartet als Besonderheit der Storchenbrunnen die Besucher. Eine nicht alltägliche Brunnenfigur: Ein Storch mit einer Schlage im Schnabel. Nach einer einfachen volkstümlichen Deutung steht der Storch für das Gute, die Schlange für das Böse. Der Storch frisst die Schlange; es siegt also das Gute über das Böse. Nach Auskunft von Rainer Zimmermann vom Historischen Verein Tittmoning befindet sich auf dem Stadtplatz eine Replik des Storches, das Original steht im Innenhof des Rathauses. Die Brunnensäule aus Untersberger Marmor mit der Jahreszahl 1672 wanderte vom ehemaligen Schulbrunnen an die heutige Stelle auf dem Stadtplatz.
In ihrer Farbenpracht überstrahlen sie das Land
Frisch renoviert und eines sogar neu zieren die Zeichen den Maibaum in Otting
„Nackt“ steht er den Winter über in der Dorfmitte um pünktlich zum ersten Mai wieder mit der Farbenpracht seiner Schilder über das Land zu schauen. Der 27 mtr hohe Maibaum von Otting überstrahlt die Landschaft weit hinaus und gibt Zeugnis gelebten Brauchtums im Rupertiwinkel. Er zeugt vom „Leben“ in Otting …
Das Überwintern der kunstvollen Schilder nutzt die „Maibaummalerin“ Monika Wimmer…
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