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Brauchtum  - Pferdeumritte - Leonhardiritt - Georgiritt - Michaeliritt

Der Brauch der Pferdeumritte geht weit zurück in der Geschichte. Pferde als Nutztiere stellten einen großen Wert dar und waren unverzichtbar für die Bevölkerung. Daher kam der Wunsch, diese Nutztiere ganz besonders unter den Schutz des Glaubens zu stellen. Im Segen erhoffte man sich und erhofft sich heute nachwievor die Gesundheit der Tiere, aber auch ein gutes Jahr in Verbundenheit von Mensch und Tier. Der Termin dieser Umritte ist von Region zu Region verschieden und geht von Ostern mit dem Namenstag des Heiligen Georg am 23. April  über Pfingsten bis zum Tag des Heiligen Leonhard am 6. November. Daher rühren auch die Namen der Umritte mit Georgiritt oder Leonhardiritt.

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Leonhardiritt in St. Leonhard am Wonneberg