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Musik
die Philharmonie von Bad Reichenhall

Als einzigartig weithin darf die Philharmonie von Bad Reichenhall gelten.

Erste Hinweise um 1858 sprechen von einer „Bademusik“, die der Königlich-Preußische Musikdirektor Joseph Gung'l übernimmt und im Auftrag des sog. Bad-Commitées 1868 ein Orchester gründet.  Auf Anhieb erfolgreich führt die wechselvolle Geschichte das Orchester nur unterbrochen von den beiden Weltkriegen  bis in die heutige Zeit. Als einziges der fünf Staatsbäder Bayerns kann Bad Reichenhall als ein Aushängeschild in Sachen Musik stolz sein auf  „ihre Philharmonie“. Bis zur Zeit unter Gustav Paepke (1879 – 1921) mit 21 Musikern spielend, schaffte Paepke unter seiner Zeit eine Erweiterung auf bis auch heute noch 40 Musiker, als finanzieller Kraftakt damals zu sehen.. Damit hatte er einen Klangkörper geschaffen, der für sein Publikum die Konzerte von gehobener Unterhaltungsmusik bis in die symphonische Orchesterliteratur gestalteten kann.